Pressestimmen
Es ist dies ein wunderschön gestaltetes Buch mit großartigen Bildern (oft Panoramaaufnahmen) vor der Zeit des Massentourismus, von einem Pionier der frühen Reisefotografie. Für alle an historischen Reisebüchern Interessierten sehr zu empfehlen.
Bücherschau „Es sind wunderbare Bilder einer verschwundenen Zeit, aufs Anmutigste handkoloriert, Dokumente exotischer Welten. Dabei fühlte Abegg damals zu allererst den Puls der Zeit, wenn er etwa in Elendsquartieren fotografierte oder die ersten Automobile in New York festhielt (...) In Boris Martins kluger Nacherzählung der Reise freilich erfährt man, einem Entwicklungsroman gleich, wie der zugeknöpfte Abegg allmählich die Welt zu lieben lernte.“ Frankfurter Allgemeine Zeitung „Und wie Waldemar die Welt gesehen hat, zeigt nun der hinreißende Band ´Reise in eine vergangene Zeit` (…) Martin grub Waldemars Reisetagebuch und einen Teil seiner 1000 kolorierten Fotos, Schwarzweiß-Aufnahmen und Panoramabilder in einem Berliner Archiv aus (...) und schrieb eigene einfühlsame Kapitel dazu. (...) So bietet der Band berührend persönliche Ansichten einer Welt, die bald in den Gräueln der Weltkriege untergehen soll." Süddeutsche Zeitung „Als Lohn für sein bestandenes Jura-Examen bekommt der Berliner Waldemar Abegg von seinem Vater eine Weltreise geschenkt. Im April 1905 bricht er auf. In 18 Monaten entstehen Fotos, die ein bemerkenswerter neuer Bildband zeigt." Bonner General-Anzeiger „Prachtvoller Bildband“ DIE WELT / Berliner Morgenpost „(…) der Franzose Boris Martin hat mit sicherer Hand eine Auswahl aus 1000 Fotos getroffen und ein zauberhaftes Reisetagebuch zusammengestellt." Süddeutsche Zeitung, Business Class „Eine ´Reise in eine vergangene Zeit`mit prächtigen, teils kolorierten Aufnahmen." GEO SAISON „Die 1000 kolorierten Fotos, die Abegg mitbringt, die Kommentare in seinem Reisetagebuch, zeichnen ein liebevolles Bild einer Welt im Wandel." SZ Wissen „Was und wie der Berliner Jurist Waldemar Abegg die Welt von damals gesehen hat, zeigt dieser zauberhafte Band. [...] Dieser Band bietet berührend persönliche Ansichten einer Welt, die bald in den Gäulen der Weltkriege untergehen soll.“ Märkische Oderzeitung |
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