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Reinhold Messners tragische Geschichte auf dem Nanga Parbat ab Januar im Kino

Kaum ein Berg im Himalaja zieht Alpinisten so in seinen Bann wie der Nanga Parbat. Auch für Reinhold Messner avancierte der Gipfel zum „Schicksalsberg“. 1970 verlor er dort seinen Bruder. In seinem Buch „Diamir“ hat er sein Trauma verarbeitet, nun kommt die Tragödie ins Kino.
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[07.01.2010] 

Auf dokumentarischer Basis zeigt der Film von Joseph Vilsmeier die hochemotionale Geschichte der beiden Messner-Brüder Reinhold und Günther auf dem Nanga Parbat. Damals 23 und 25 Jahre alt, hatten sie vor dem tragischen Unglück in einer spektakulären Erstbegehung den 8.125 Meter hohen Gipfel über die extrem schwierige Rupalwand bezwungen. Der Film entstand in enger Zusammenarbeit von Regisseur Vilsmeier und Reinhold Messner.

Die Premiere findet am 12. Januar in München statt, offizieller Kinostart ist der 14. Januar 2010.

In seinem 2008 erschienenen Bildband „Diamir“ berichtet Messner ausführlich über die tragische Geschichte des faszinierenden Achttausenders, den die Deutschen zu Ihrem Schicksalsberg gemacht haben. Erstmals gezeigtes Archivmaterial, historische Fotografien und spektakuläre Luftbildaufnahmen lassen den Nanga Parbat in einem völlig neuen Licht erscheinen.

Weitere Informationen zum Titel „Diamir“ finden Sie hier.